Ein Reise-Blog von Annette, Egbert und Friedhelm

In den folgenden Beiträgen erzählen wir Euch etwas von dem, was wir in Neuseeland erleben. Egbert startete schon am 3. Februar. Annette und Friedhelm bestiegen den Flieger am 28. Februar. Ende April gehts zurück.

Unsere Beiträge

  • Asheville NC

    Asheville NC

    22.10 – 25.10.2025 Asheville wurde im Sept. 24 vom Hurrikane Helene heimgesucht und hat viel zerstört. Immer wieder wurde uns gedankt, dass wir diese Stadt besuchen. Das erste Gespräch in Asheville war mit der Dame am Hotelempfang, die uns erzählte, Sie habe alles verloren. Am ersten Tag haben wir den Hop on – Hop off

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  • Charleston

    Charleston

    19.10. – 22.10.25 Charleston setzt sich zusammen aus Charleston und Town, also Karlstadt. Die mondäne Stadt liegt am Atlantik. Wir hatten jeden Tag Sonnenschein bei um die 25 Grad. Im Hotel war ein Zimmer gebucht, aber als wir auf dem Zimmer ankamen, mussten wir ob der Größe schallend lachen. Wir bekamen ein Upgrade auf eine

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  • Atlanta

    Atlanta

    16.10. – 19.10.25 Wir sind wunderbar gelandet nach einem sehr ruhigen Flug. Uns wurde erzählt, der Flughafen sei sehr groß, aber davon haben wir zunächst nichts gemerkt. Alle Wege waren sehr kurz. Passkontrolle war unproblematisch. Gepäck kam vollzählig. Aber der Weg zum Car Rental Park mit einem Shuttle ging rund um den Flughafen und war

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  • USA

    USA

    Das sind die einzelnen Stationen unserer Reise:

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  • Alles hat ein Ende…

    Am 22. April sind Annette und Friedhelm wieder in Frankfurt gelandet. Der Flug mit 23 Stunden Flugzeit war nervig. Aber die Erinnerungen an eine grandiose Reise machen das schnell vergessen. Egbert hat noch eine Woche drangehängt und übt sich an der Muriwai Beach im Blocart-Segeln. Das sind diese Strandflitzer mit Segel. Egbert sagt, es ist

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  • Bay of Islands

    Bay of Islands

    (15.-20.4.) Auf dem Hinweg haben wir in Whangarei das Hundertwasser Art Center (hundertwasserartcentre.co.nz) besucht. Friedensreich Hundertwasser hat von den 70er Jahren bis zu seinem Tod in 2000 in Neuseeland gelebt. Das Artcenter ist schon von außen auffällig und ein sehr interessanter Anblick. Das Museum ist vom Künstler gestaltet und zeigt seine Kunst und seine Ideen.

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  • Matakana

    Matakana

    (12.-15.4.) Die zwei ganzen Tage in Matakana haben wir zur Enspannung genutzt. Am ersten Tag haben wir den „Farmers Market“ besucht. Dieser Markt findet Samstag statt. Es werden edle kulinarische Sachen verkauft. Z.B. verkaufte ein Italiener Arancini, eine Streetfood-Spezialität aus Sizilien. Wir haben nur einen Feijoa-Händler gesehen, der also etwas Neuseeländisches verkaufte. Feijoas schmecken nach

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  • Rotorua und die Maori

    Rotorua und die Maori

    Vom 8. bis 12.4. waren wir in Rotorua. Diese Tage waren stark geprägt von der Maori-Kultur. Die Maoris sind die ersten Einwohner Neuseelands und mit der Kolonialisierung unterdrückt worden. Heute kämpfen sie um ihre gesellschaftliche Gleichstellung. Ihre Sprache findet man auf vielen Schildern und an Gebäuden. Sie versuchen, ihrer Sprache im Alltag mehr Beachtung zu

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  • Region Tongariro Nationalpark

    Region Tongariro Nationalpark

    Hier waren wir vom 5. bis 8.April. Unser Häuschen lag wunderschön im Wald. Laut Beschreibung sollte man die zwei nebeneinander stehenden Badewannen mit Ausblick nach draußen genießen. Annette hatte sich da sehr drauf gefreut. Aber leider war die Haustechnik nicht darauf ausgelegt, zwei Wannen zu füllen. Man hätte sie nur trocken nutzen können. Zum Haus

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  • Auf zur Nordinsel nach Wellington

    Auf zur Nordinsel nach Wellington

    Die Südinsel ist abgegrast. Am 1.April ging es von Picton mit der Fähre nach Wellington auf die Nordinsel. Das ist eine malerische Überfahrt durch die Marlborough Sounds und offenes Meer. Die See war sehr ruhig und angenehm. Auf der Fahrt haben wir ein Hamburger-Paar wiedergetroffen. In Wellington haben wir uns die Stadt angesehen. Die Stadt

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  • Kaikura mit Whale-Watching und Robbensichtung

    Kaikura mit Whale-Watching und Robbensichtung

    29. bis 31. März: Karfreitag haben wir den Ort gewechselt; von Hokitika ging es einmal quer durch die Südinsel nach Kaikura an die Ostküste. Auf dem Weg gab es zum Teil karge Landschaften, riesige Farmen und Schafe auf den Straßen. In Kaikura angekommen, bezogen wir schnuckelige B&B-Zimmer mit Blick auf die örtliche Bucht. Karsamstag ging

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  • Was uns aufgefallen ist…

    Was uns aufgefallen ist…

    Einiges ist in Neuseeland anders und oft recht pfiffig. Damit man auf Holzbrücken und Holzwegen nicht rutscht, wird einfach Maschendraht drüber gespannt. Viele Brücken sind sehr schmal und nur einspurig befahrbar. Das reicht ja auch bei geringem Verkehrsaufkommen. Auf der Straße stehen dann nacheinander die Worte „ONE“ „LANE“ „BRIDGE“. An der Brücke findet man geregelt,

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