Ein Reise-Blog von Annette, Egbert und Friedhelm

In den folgenden Beiträgen erzählen wir Euch etwas von dem, was wir in Neuseeland erleben. Egbert startete schon am 3. Februar. Annette und Friedhelm bestiegen den Flieger am 28. Februar. Ende April gehts zurück.

Unsere Beiträge

  • Hokitika an der rauen Westküste

    Hokitika an der rauen Westküste

    Vom 26. bis 29. März waren wir in einer vornehmen Lodge bei einer sehr netten Dame untergebracht. Das Breakfast war erste Sahne mit Müsli, frischem Obst und cooked breakfast. In der Lodge haben wir auch zwei deutsche Paare kennengelernt, die auch mit unserem Veranstalter unterwegs sind. Hokitika liegt an der Westküste und zeigte seine raue

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  • Franz Josef Village und Gletscher

    Franz Josef Village und Gletscher

    Vom 23.3. bis 26.3. hatten wir wieder eine ganz tolle Unterkunft. Unser Ferienhaus lag im Regenwald. Auf der Terasse hatten wir ein Whirlpool für uns allein, das ausgiebig genutzt wurde (auf dem Bild ist das hinten der braune Kasten). Einen Abend haben wir uns mit einem Glas Sekt reingelegt und den Sternenhimmel bewundert. Einen Tag

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  • Lake Wanaka

    Lake Wanaka

    Die nächste Station war Wanaka am Lake Wanaka vom 20. – 23.3. Für den ersten Tag war für uns eine Speedboat-Tour gebucht. Es ging über den Matukituki River. Wie bei allen Flüssen derzeit gibt es nur noch ein schmales und wenig tiefes Flussbett. Das Boot jagte mit bis zu 80 km/h durchs Wasser. Manchmal war

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  • Invercargill, Transportmuseum

    Invercargill, Transportmuseum

    Egbert 23. bis 25. Februar: Im Kontrast zur naturbetonten Insel Stewart Island ging es anschließend etwas nördlich von Bluff zur motorbegeisterten Stadt Invercargill. Hier kann es einem passieren, dass tiefergelegte Rostlauben und audio-getunte Motorräder um die Aufmerksamkeit der Passanten buhlen, leider auch nachts. Ein berühmter Bürger der Stadt war Burt Monro (+ 1978), der mit

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  • Te Anau und Fiordlands

    Te Anau und Fiordlands

    (15.3.-20.3.) Die neue Unterkunft ist der Hammer: ein riesiges Blockhaus mit allem Komfort und einem einzigartigen Blick auf den See. In Manapouri haben wir einen ganz süßen Buchladen entdeckt. Der Laden war in zwei „Hütten“ und einem kleinen Außenbereich untergebracht. Echt farbenfroh und überall liebevoll Pflanzen arrangiert. Ein ganz besonderes Highlight war der Tagesausflug zu

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  • Vier Tage in den Catlins

    Vier Tage in den Catlins

    11. bis 15. März Ein kleiner Ausflug zum Purakaunui-Wasserfall. Catlins-Impressionen: Frühmorgens (noch in der Dunkelheit) starteten wir zu einer Pinguin-Exkursion. Ja, wir sahen sogar 4 von 6 möglichen Pinguinen. Fotografieren war allerdings herausfordernd … Auf Wanderungen begegnet einem immer wieder ein fast aufdringlicher Vogel namens Fantail. Er versucht die vom Wanderer aufgescheuchten Insekten zu erwischen.

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  • 8. – 11.3.: Dunedin

    8. – 11.3.: Dunedin

    Auf dem Weg nach Dunedin haben wir einen Stop in Oamaru eingelegt. Wir haben einen Gang zum Hafen gemacht, ein kleines Heimatmuseum angesehen, das absolut schräge Steampunk-Museum gesehen und in einem urigen Cafe einen Kaffee getrunken. Auch ein Halt bei den Moeraki Boulders war sehr interessant. An der Küste im Sand liegen riesige Kugeln. Die

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  • 4.3.-8.3.: Lake Tekapo

    4.3.-8.3.: Lake Tekapo

    Lake Tekapo heissen der See und der kleine Ort, in dem wir unsere Ferienwohnung hatten. Der See hat türkisblaues (postkartenblau – das glaubt keiner) Wasser, das von Sedimenten eines Gletschers in den See gespült wird. Drei extrem wunderbare Events wurden uns hier geboten: ein Rundflug, eine klare Nacht zum Sterne sehen und ein Ausflug in

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  • Jetzt sind wir zu dritt. 1. Station ist Christchurch.

    Jetzt sind wir zu dritt. 1. Station ist Christchurch.

    Nach entspanntem Flug über Singapur sind Annette und Friedhelm endlich in Christchurch angekommen. Egbert hat sich die beiden vom Flughafen geholt. Erste Eindrücke von Christchurch haben wir gestern und heute gesammelt: Besuch des Erbebenmuseums in Christchurch 2010 / 2011 wurde Christchurch von einem Erdbeben heimgesucht. 80% der Häuser = 1200 Häuser waren zerstört. 158 Tote

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  • Stewart Island, südlicher geht nicht in NZ

    Stewart Island, südlicher geht nicht in NZ

    Egbert allein, 16. bis 23. Februar: Von der Fährüberfahrt von Bluff nach Stewart Island gibt es keine Fotos, da der Seegang so stark war, dass ich einfach nur froh war nach ca. 90 Minuten endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Das Inselleben entschleunigt, wenn man sich darauf einlässt und nicht zu viele

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  • Bluff, südlichste Stadt auf der Südinsel

    Bluff, südlichste Stadt auf der Südinsel

    13. bis 16. Feb.: Bluff ist Hafenstadt und Tor zu Stewart Island. Leider scheint die Stadt unter dem Corona-Lockdown arg gelitten zu haben; viele geschlossene Geschäfte und Hotels. Trotzdem gibt es in und um Bluff einige interessante An- und Aussichten.

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  • Egbert in Te Anau und auf einem Teil des Kepler Tracks

    Egbert in Te Anau und auf einem Teil des Kepler Tracks

    9.2. bis 12.2.24: Der Lake Te Anau hat eine sehr große Ausdehnung und ist das Tor zu den Fjordlandtouren und zum Fjordland-Track. Einen Teil des Kepler-Tracks bin ich eintägig gewandert. Morgens, 2 Std. leider bei strömendem Regen, hoch bis zur Luxmore Hut, nach der Mittagspause wieder runter bis in den Ort Te Anau. Anstrengend, aber

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